Totholzschnitt an 130 Jahre alter Eiche – mit aufmerksamem Blick und besonderer Vorsicht

Eine rund 130 Jahre alte Eiche verdient einen besonders aufmerksamen Blick. Bei diesem Totholzschnitt arbeiten Michael Hintner und Andrew als Subunternehmer für die Gärtnerei Morgentau GmbH. Auch eine mehrstämmige Ulme gehört zu diesem Einsatz. Dort schneiden wir Totholz heraus, stellen das Lichtraumprofil her und schaffen wieder Abstand zur Fassade.

Projektangaben

Ort: Berlin-Zehlendorf, Alsterweg
Leistung: Totholzschnitt, Lichtraumprofil und Fassadenfreischnitt
Besonderheit: Arbeiten an einer rund 130 Jahre alten Eiche und einer mehrstämmigen Ulme
Auftrag: Ausführung als Subunternehmer für die Gärtnerei Morgentau GmbH

Die Situation vor Ort

Die rund 130 Jahre alte Eiche steht als Grenzbaum auf mehreren Grundstücken. Deshalb arbeiten wir nur in dem Bereich, der zu unserem Auftrag gehört.

Während des Totholzschnitts entdecken wir einen Befall mit dem Eichenprozessionsspinner. Damit ändert sich die Situation sofort: Wir stoppen die Arbeit an der Eiche aus diesem Grund und melden den Befund direkt an die Gärtnerei Morgentau GmbH.

Totholzschnitt an einer rund 130 Jahre alten Eiche

So sind wir vorgegangen

Zuerst kontrollieren wir den beauftragten Bereich der alten Eiche. Entfernen Totholz dort, wo wir sicher arbeiten können. Dabei achten wir auf die Grundstücksgrenzen und auf die besondere Situation im Baum.

Nach dem sichtbaren Befall mit dem Eichenprozessionsspinner brechen wir die Arbeiten an der Eiche bewusst ab. Solche Fälle gehören in die Hände spezialisierter Fachleute! Profis, die den Befall sicher entfernen können.

An der mehrstämmigen Ulme führen wir die Arbeiten wie geplant aus. Wir schneiden Totholz heraus, stellen das Lichtraumprofil her und schneiden die Fassade frei.

Ein paar Eindrücke vom Einsatz

Die Bilder zeigen die Arbeiten an der alten Eiche und an der mehrstämmigen Ulme. Gerade bei älteren Bäumen zählt nicht nur der Schnitt selbst, sondern auch der genaue Blick auf das Umfeld und den Zustand des Baumes.

Bei diesem Einsatz zeigt sich zum Beispiel sehr gut, warum Aufmerksamkeit so wichtig ist: Der Befall an der Eiche wird erkannt, gemeldet und nicht einfach übergangen.

Das Ergebnis

An der Eiche bearbeiten wir den beauftragten Bereich vorsichtig, bis der Befall mit dem Eichenprozessionsspinner sichtbar wird. Danach handeln wir verantwortungsvoll und beenden die Arbeit an diesem Baum. An der mehrstämmigen Ulme schließen wir Totholzarbeiten, Fassadenfreischnitt und Lichtraumprofil erfolgreich ab. Die Gärtnerei Morgentau GmbH zeigt sich mit unserer Arbeit sehr zufrieden.

Weitere Einblicke in unsere Arbeit ...

Ehrlich dokumentiert und mit Sorgfalt erledigt. Jeder Einsatz erzählt insofern ein wenig davon, wie unterschiedlich Bäume, Standorte und Aufgaben sein können.

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Totholz im Baum?

Totholz sollte regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf entfernt werden. Besonders bei alten Bäumen, Grenzbäumen oder Arbeiten in der Nähe von Gebäuden lohnt sich ein genauer Blick. Wir prüfen die Situation vor Ort, arbeiten sorgfältig und sagen ehrlich, wenn besondere Vorsicht oder weitere Fachleute nötig sind.